Schreibräume

Mit Bleistift und Papier einen Raum für sich alleine schaffen, sich überraschen lassen, mit Einfällen und Worten spielen. Herumfliegende Ideen festhalten. Altes loswerden, Neues entdecken. Veränderungen ermöglichen. Einen Ort zum Ausruhen finden. Wünsche erkennen und formulieren.

Mit Anregungen aus Kunst und Literatur sowie einfachen Schreibmethoden und Impulsen.

Wenn Sie Lust haben, sich und anderen so einen Raum zu schenken, freue ich mich auf ein Gespräch, um Ihren ganz persönlichen Schreibraum zu gestalten!

  • Dauer:  2 – 4 Stunden
  • ab vier Teilnehmer/innen, maximal zwölf
  • 30 – 40 Euro pro Teilnehmer/in
  • Anmeldung und Information: brigitta.hoepler@gmx.at

Themen:

  • 100 schöne Dinge oder warum immer nur Erledigungslisten schreiben
  • … schon lange wollte ich … – ein Schreibraum rund um Briefe und Wünsche
  • Wortschätze

Reaktionen

Zusammenfluss, Zusammenspiel von Energien im Raum.
Dichte Impulse, die ich nur zu pflücken brauchte.
Gleichklang mit Wildfremden.
Verschlossenheit und Öffnung zugleich.
Freilegen von Energien in mir.
Zulassen und Zutrauen.
Vielen Dank, Frau Höpler.
Ein Erlebnis.
Mehr als weiterempfehlenswert.

Dr. Harald Th. Büchel

„Listen“ war unser Thema. Das habe ich mir zugetraut, ich bin ein durch und durch pragmatischer Mensch und To-Do-Listen und Einkaufslisten schreibe ich sowieso dauernd. Das Listenschreiben war faszinierend. Bei mir waren 2 dabei, die eine Lawine ausgelöst haben, ein Gedanke hat den anderen nachgezogen. Ich habe seither schon für einige meiner Projekte Listen geschrieben, es hilft mir sehr, meine Gedanken in eine Form zu bringen – und vor allem, es macht viel Spaß!

Katrin Kadletz, Fremdenführerin

Ein Schreibabend bei Brigitta Höpler verspricht, dass endlich geschrieben werden wird, was man immer schon aufschreiben wollte oder sollte.
Auch dass erledigt werden könnte, was gerade geschrieben werden müßte.
Was aber tatsächlich passiert, ist, dass man durch ihr kluges “Spiel” verführt wird, in das Unbekannte hineinzuschreiben.
Erst in dem Moment, wo aufgeschrieben wird, bemerkt man, dass es das Eigene ist, wofür man gerade Worte, Sätze und Fetzen sucht. Das so ganz Bekannte …
Da sitzt man also mit seinem aufgeschriebenen Eigenen, und mit dem Aufgeschriebenen der anderen Unbekannten (Teilnehmerinnen), und möchte nicht nur weiter drauflos schreiben, sondern vor allem auch hören, was die Anderen vorlesen werden.

Elisabeth Kopf, baustelle, Kommunikation, Design, Produktion

Danke für den ganz besonderen Schreibabend.
Listen zu schreiben hat immer schon zu meinem Alltag gehört:
Lernlisten, Einkaufslisten, die täglichen To-do-Listen, …
Im Film „Das Beste kommt zum Schluss“ habe ich die „Löffelliste“ kennengelernt –
Träume zu verwirklichen, bevor man seine „Löffel abgibt“.

Bei Deinem Schreibabend hast Du – obwohl sich die Teilnehmer nicht kannten –
durch Deine umsichtige, sicher intensive Vorbereitung und Begleitung sofort eine
Atmosphäre des Vertrauens bereitet.

Eine kurze Liste, warum ich sofort wieder einen „Schreibabend“ mitmachen würde:

  • sich bewusst für das Schreiben nehmen und genießen
  • Gedanken zu Papier bringen
  • Neues – auch über sich selbst erfahren und entdecken
  • Gedanken austauschen und auch bewusst zuhören
  • von der alltäglichen Oberfläche in die Tiefe eintauchen

Bernhard Naber, Volksschuldirektor, Coach

  • Text und Raum, Weben und Wirken

    Diese Begriffe sind meine Arbeit, meine Sehnsucht, mein Zuhause, mein Weg, meine Gestaltungsmöglichkeit, meine Begabung, meine Herausforderung.