Wortschätze

141119_IMG_1063-1Wortschätze hat jeder in sich.
Oft sind sie gut unter Verschluss gehalten …
Aber: schreibend aus dem Rahmen fallen, der uns einengt.
Die ganz eigene Sprache entdecken.
Lustvoll und anspruchsfrei schreiben –
persönliche oder berufliche Texte.
Worte leise wachsen oder Funken sprühen lassen.
Mit Buchstaben und Worten spielen.
In den Schreibfluss kommen.
Von den eigenen Texten überrascht werden.
Ein Blatt Papier als Möglichkeitsraum entdecken.
Mit Anregungen aus Kunst und Literatur, vielen Impulsen und Methoden:
schreiben, schreiben, schreiben!

Termine 2018
6. bis 8. April, GEA Akademie, Schrems

Reaktionen der TeilnehmerInnen:

Ein Schreibabend bei Brigitta Höpler verspricht, dass endlich geschrieben werden wird, was man immer schon aufschreiben wollte oder sollte.
Auch dass erledigt werden könnte, was gerade geschrieben werden müsste.
Was aber tatsächlich passiert, ist, dass man durch ihr kluges „Spiel“ verführt wird, in das Unbekannte hineinzuschreiben.
Erst in dem Moment, wo aufgeschrieben wird, bemerkt man, dass es das Eigene ist, wofür man gerade Worte, Sätze und Fetzen sucht. Das so ganz Bekannte …
(Elisabeth Kopf, Büro Baustelle)

Du hast mir soviel gegeben, in dem du mir soviel genommen hast: meine Angst vor dem Schreiben. Du hast mir eine neue Welt eröffnet.
(Manfred Ehrenbrand)

Ich danke dir für den geschützten Raum, fürs Öffnen von neuen Räumen
(Gea Ebbinge)

Der Begriff Schreiben hat sich verändert, ist etwas Kreatives, Lustvolles, Leichtes geworden.
(Elfi Denk, die Esche-Beratung, Coaching, Training)

Ich habe eine Form des Schreibens gefunden, von der ich weiß, dass ich weitermachen werde.
(Beate Brenner, Biohof Brenner)

Schreiben als Innovationsinstrument, Gottfried Schaffar

  • Text und Raum, Weben und Wirken

    Diese Begriffe sind meine Arbeit, meine Sehnsucht, mein Zuhause, mein Weg, meine Gestaltungsmöglichkeit, meine Begabung, meine Herausforderung.