Texte

Worte zu einer Ausstellung, sei es zu einer Vernissage, sei es für einen Katalog, begleiten das Eigentliche: die Kunst. Sie sind so etwas wie „Wortumspielungen“. Im Glücksfall ermöglichen sie eine weitere Sichtweise, einen anderen Zugang als den jeweils eigenen zu den Kunstwerken.

Die Kunstwerke selbst und die Arbeitsweise des Künstlers, der Künstlerin geben die Struktur und den Rhythmus des Textes vor. So entstehen oft sehr unterschiedliche Texte.

Sie bewegen sich entlang der Linie zwischen Lebens- und Werklauf. Sie möchten zu Nähe und Subjektivität einladen, und den Blick weiten.

Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit und einem Text haben, freue ich mich über Ihr mail!

Texte:

*Kunst im weiteren Sinn, gerne schreibe ich zu Stadt, Räumen, Projekten, die mich interessieren, …

 

Textprojekte:

Webseitentexte für den Saxophonisten, Musikvermittler und -wissenschaftler Günther Bachmann

Texte für das Buch „Urgesteine – Vordenker des österreichischen Weinbaus“ der Fotografin Susanne Buchinger, zusammengestellt und formuliert nach Textaufzeichnungen in Briefform.

Biografie Sophie Abraham

 

Reaktionen

„Deine Eröffnungsrede für unsere Ausstellung ist einfach wunderbar.
Seit langem habe ich nicht so eine differenzierte Rede gehört, die so vieles ausdrückt, was ich erhoffte, für die Besucher sichtbar zu machen.“
Silvia Grossmann

„Ihre Texte sind literarische Kostbarkeiten. Sie sind klar, sie sind schön und das durch sie vermittelte Erkennen der Zusammenhänge macht Freude. Kunst wird bei ihr etwas Selbstverständliches und Natürliches, und das ist nicht immer so. Es ist eine große Begabung, mit so einfachen Worten kunsthistorische Kompetenz und Einfühlen in Künstlerpersönlichkeiten ausdrücken zu können.“
Linde Waber

„Deine Texte sind für mich so wunderbare Momentaufnahmen eines oder mehrerer Augenblicke, die Bilder und Fantasien in mir entstehen lassen.
Sie lassen mich ruhig werden und sind gleichzeitig so anregend.
Für mich sind es auch Texte der Achtsamkeit und des genauen Wahrnehmens. So als könntest du in deinen Worten die Zeit für einige Momente anhalten und ihr damit eine besondere Bedeutung geben. Und darüber hinaus etwas dazulegen, das diese Augenblicke noch kostbarer macht.“
Bärbel Büchel-Ceron

„Du hast schon einige Male versucht, meinen bildnerischen Umgang in Worte zu fassen. Ich finde, dass Du mit Deiner Mischung aus genauer und empfindsamer Betrachtung, sehr persönlicher Auseinandersetzung und dem Weiterdenken in andere Bereiche, die oft aus der bildenden Kunst hinausführen, immer wieder entscheidende Punkte meiner Arbeit herausbildest, so zu sagen neu modellierst. Danke für Deine immer wieder neuen Blicke auf meine Werke.“
Kurt Straznicky

„Wunderschön ist dein Text. Ich mag sehr wie du deine Gedanken in Worte fasst, so sanft und zart kommen sie daher, auf Zehenspitzen und nicht in schweren Stiefeln.“
Corinna Ververidis

  • Text und Raum, Weben und Wirken

    Diese Begriffe sind meine Arbeit, meine Sehnsucht, mein Zuhause, mein Weg, meine Gestaltungsmöglichkeit, meine Begabung, meine Herausforderung.